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Hängegeranien – perfekt für Blumenampeln und Balkonkästen

Hängegeranien schmücken nicht nur Gärten, sondern in vielen Gegenden ganze Häuser. In Pflanzkästen oder Blumenampeln gedeihen sie wunderbar und präsentieren von Mai bis September ihre schönen Blüten.

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Geranien im Allgemeinen und somit auch Hängegeranien sind nicht winterhart, weshalb sie im Winter frostfrei stehen müssen. Aus diesem Grund sollten sie erst Mitte oder Ende Mai ins Freie, um Schäden durch kalte Temperaturen zu vermeiden. Fühlen sich die Hängegeranien wohl, blühen sie nicht nur dauerhaft, sondern auch großflächig und intensiv. Ihre Triebe können Längen von 150 Zentimetern erreichen, wenn sie ein sonniges Plätzchen haben.

Hängegeranien – pflanzen & pflegen

Hängegeranien erfordern etwas Pflege, damit sie ihre Blütendolden ertrahlen lassen. Wer aber weiß, wie er die Blühpflanzen pflegen muss, wird seine Freude an ihnen haben. Für Gärtner ist wichtig zu wissen, dass Hängegeranien für Haustiere, wie zum Beispiel Meerschweinchen, Hamster und Hasen, giftig sind. Wer also seinen Liebling frei im Garten laufen lässt, sollte sicherstellen, dass sie die Hängeblumen nicht erreichen können.

Aussaat – Januar

aussaat Vorziehen lassen sich Hängegeranien bereits im ersten Monat des Jahres. Leicht mit Substrat bedeckt benötigen die Samen gleichbleibende Feuchtigkeit, um zu keimen. Vereinzeln bitte aber erst, wenn sich die ersten Blätter zeigen. Damit die jungen Hängegeranien nicht vergeilen, sollte der Gärtner sie nun an einen kühlen, aber hellen Platz stellen.

Pflanzzeit – nach den Eisheiligen

pflanzzeit Ab Ende Mai, wenn die Eisheiligen vorbei sind, können die Hängegeranien ins Freie. Bereits Anfang des Monats ist ein tageweises Abhärten möglich. Die Pflanzen dafür morgens nach draußen bringen und abends wieder ins Haus holen.

Standort – sonnig

standort Hängegeranien bevorzugen Standorte die in der Sonne liegen. Mehrere Sonnenstunden pro Tag sind nötig, damit die Blühpflanze gut gedeihen kann. Nachdem Geranien im Generellen empfindlich auf Regen reagieren, schadet es bei den Hängegeranien auch nicht, wenn sie einen Regenschutz haben.

Pflanzenabstand – etwa 20 cm

pflanzenabstand Der Pflanzabstand zwischen zwei Hängegeranien sollte ungefähr 20 Zentimeter betragen. Nur so können sich die hängenden Geranien richtig ausbreiten, deren Wuchsbreite bei etwa 40 bis 50 Zentimetern liegt.

Wuchshöhe – bis 150 cm

wuchshoehe Der Begriff Wuchshöhe ist bei Hängegeranien eigentlich falsch, denn die einzelnen Triebe hängen ja nach unten. Sozusagen müsste es eigentlich eher Wuchslänge heißen, aber im Grunde genommen weiß wohl jeder Pflanzenliebhaber was gemeint ist. Hängegeranien können im Idealfall eine Länge von 150 Zentimetern erreichen.

Blütezeit – Mai bis Oktober

bluetezeit Die Blütezeit bei Hängegeranien liegt zwischen Mai und Oktober. Dabei kommt es aber auch immer auf die Sorte darauf an. Grundsätzlich blühen hängende Geranien großflächig, intensiv und ausdauernd. Der Gärtner sollte allerdings die verwelkten Blüten regelmäßig abzupfen, damit die Pflanzen wieder neue Blüten austreiben können. Die Blüten der Hängegeranien erstrahlen in den unterschiedlichsten Farben, die klassischsten sind dabei rot und weiß.

Pflegeaufwand – gering bis mittel

pflegeaufwand Hängegeranien haben einen geringen bis mittleren Pflegeaufwand. Neben einer regelmäßigen Düngergabe benötigen sie eine gleichmäßige Flüssigkeitsgabe. Dabei sollte das Substrat zwar gleichmäßig feucht sein, aber nie von Staunässe belastet. Ein jährlicher Rückschnitt ist, neben dem Abknipsen der verwelkten Blüten, ebenfalls erforderlich. Zudem brauchen die hängenden Geranien die Hilfe vom Gärtner, um den Winter unbeschadet zu überstehen.

Wasserbedarf – gering bis mittel

waesserung Der Wasserbedarf von Hängegeranien ist als gering bis mittel einzustufen. Während der Blütezeit benötigt die Geranienart etwas mehr Wasser als sonst, aber nicht soviel, dass Staunässe entstehen kann. Idealerweise trocknet das Substrat in dem sie Stehen oberflächlich erst ab, bevor die nächste Wassergabe erfolgt. Im Sommer, wenn große Hitze herrscht, kann das Wässern am Morgen und am Abend erforderlich sein. Dabei ist es wichtig, die Flüssigkeit immer von unten zuzugeben und nie von oben, über die Blätter. Deswegen gilt es auch die Hängegeranien vor Regenfällen zu schützen, denn bei Nässe auf den Blättern und Blüten kann sich unter anderem Pelargonienrost bilden. /th>

Lebensdauer – mehrjährig

lebensdauer Wer seine Hängegeranien ordentlich pflegt und sie gut über den Winter bringt, hat lange Zeit Freude an ihnen. Hängende Geranien gehören zu den mehrjährigen Pflanzen.

Schnittzeit – Herbst oder zeitiges Frühjahr

schnittzeit Der Rückschnitt von Hängegeranien kann zu zwei Zeitpunkten erfolgen, und zwar im zeitigen Frühjahr oder im Herbst. Erfolgt der Schnitt im Frühjahr gilt es nicht nur altes Laub zu entfernen, sondern auch die neuen hellen Triebe auf zwei bis drei Augen pro Stängel zu kürzen. Erfolgt der Schnitt der Hängegeranien im Herbst, gilt es einen Zeitpunkt von September bis Oktober zu wählen. Das Vorgehen ist hier genauso wie beim Frühjahrsschnitt.

Hängegeranien überwintern

winterhart Den Winter überstehen die Hängegeranien nicht ohne die Hilfe vom Gärtner, denn sie sind nicht winterhart. Sie brauchen unbedingt ein warmes Winterquartier, optimalerweise herrschen dort Temperaturen bis zehn Grad Celsius. Zusätzlich sollte es nicht zu hell sein. Während der Wintermonate aber bitte das Gießen nicht Vergessen, sonst können die hängenden Geranien vertrocknen.

Vermehrung

Vermehren lassen sich Hängegeranien durch Stecklinge und durch Teilung. Letztere sollte allerdings nur alle vier bis fünf Jahre erfolgen. Stecklinge dagegen kann der Gärtner zweimal im Jahr schneiden, entweder im Frühjahr oder im Herbst. Dafür unterhalt eines Blattknotens fünf bis zehn Zentimeter lange Stecklinge abschneiden. Sie dürfen allerdings keinen Blütenansaz haben. Knospen, Blütenstiele und Blätter im unteren Bereich komplett entfernen, so dass lediglich am oberen Ende zwei bis drei Blätter stehenbleiben. Das untere Ende ungefähr zwei Zentimeter tief in Anzuchtsubstrat stecken und leicht befeuchten. Diese geringe Nässe gilt es in den nächsten Wochen beizubehalten, während die Stecklinge der Hängegeranien vor einem hellen Fenster stehen. Nach ungefähr drei bis vier Wochen sollten sich dann die ersten Wurzeln gebildet haben.

Dünger und Pflanzsubstrat

Im Handel gibt es spezielle Geranienerde zu kaufen. Wer anderes Substrat nehmen möchte, sollte darauf achten, dass es nährstoffreich und durchlässig ist. Außerdem ist es gut, wenn die Erde Wasser speichern kann. Trockenes und schweres Substrat dagegen ist weniger gut für das Kultivieren von Hängegeranien.
 
Hängende Geranien gehören wie alle Pelargonien zu den Pflanzen, die viele Nährstoffe benötigen. Als Düngemittel gibt es im Handel speziellen Geraniendünger zu kaufen, sowohl als Langzeit- wie auch als Flüssigdünger. Langzeitdünger kann der Gärtner bereits beim Auspflanzen verwenden. Flüssigdünger sollten die Hängegeranien in wöchentlichen oder zweiwöchentlichen Abständen erhalten, und zwar über das Gießwasser.

Krankheiten und Schädlinge

Leider sind Hängegeranien anfällig für Krankheiten und Schädlinge. Wenn der Gärtner seine hängenden Geranien allerdings gut pflegt, kann er damit einem Befall vorbeugen. Zu den geringeren Schädlingen gehören neben den Blattläusen auch die Thripse und die Weiße Fliege. Diese lassen sich leicht und umweltfreundlich mit einer Spülmittellauge bekämpfen. Allerdings darf die Seifenlauge nicht auf die Erde gelangen. An Krankheiten treten häufig Pelargonienrost, Grauschimmel oder Bakterienwelke auf. Diese drei Erkrankungen zeigen sich hauptsächlich dann, wenn Pflegefehler vorliegen.